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„Er aber, sag‘s ihm, er kann mich im A****e lecken“!

Ein berühmtes Zitat aus dem von Goethe verfassten „Götz von Berlichingen“.

Während der Epoche des Sturm und Drang machte sich Goethe viele Gedanken darüber, wie er die Probleme aus dieser Zeit niederschreiben konnte, um es für die Nachwelt festzuhalten. Er las die Memoiren des Götz von Berlichingen und machte ihn zum Hauptdarsteller in seinem Drama.

Unsere Klassen, die 10b und 10c machten sich am vergangenen Montag zusammen mit Frau Sondershaus und Frau Halm auf den Weg nach Jagsthausen, um an den dort bekannten Burgfestspielen den Raubritter Götz im Theater zu bestaunen. Auf der Götzenburg genossen die Klassen zuerst die Aussicht von den Zinnen der Burg und eine Einführung ins Stück.
Durch die Aufführung des von Goethe verfassten Drama „Götz von Berlichingen“ bekamen die Schüler der 10b/c einen neuen Eindruck des berühmten Raubritters aus Jagsthausen. Auch wenn einige Szenen nicht denen im Drama entsprachen, gestaltete sich der Abend trotzdem amüsant. Immerhin sehen die Schüler und Schülerinnen nicht jeden Tag einen aufgedrehten Georg, der über die Bühne stolziert oder einen sterbenden Götz, der um seine Freiheit kämpft.

Man kann also sagen, dass das Theaterstück für die Schüler und Schülerinnen eine besondere Abwechslung zu ihrem Alltag war und das Gelesene aus dem Unterricht auf eine andere Weise dargestellt hat.

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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 13. Juli 2018