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Sportprofil – Exkursion Donautal

Die Exkursion beginnt nicht wie gewöhnlich mit einer langweiligen Busfahrt, sondern mit einer aufregenden 80 Kilometer langen Fahrradtour. Die anstrengende Fahrt wurde durch viele kleinere Pausen erleichtert. Doch wir waren trotzdem froh, als wir nach dem langen Tag an unserer Unterkunft in Hausen im Tal ankamen.
Nach einer leckeren Kuchenstärkung begann das erste Koch-Team Spaghetti zu kochen. Nachdem sich alle geduscht hatten, aßen wir die inzwischen kalt gewordenen Spaghetti. Bevor alle müde in die Matratzenlager fielen, kamen wir uns alle mit einem “Annäherungsspiel“ näher.

Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück mit frischen Brötchen vom Dorfladen. Nach dem Abwasch und diversen Hüttendiensten ging es mit den Kanus auf die Donau. Der Versuch nicht zu kentern, fiel bei manchen  leider ins Wasser. Da leider nicht viel Wasser in der Donau war, mussten wir das Kanu teilweise schieben. Das war für uns natürlich kein Hindernis, da wir alle Sportprofilies sind. An diesem Abend gab es dann ein typisch schwäbisches Gericht: Maultaschen.

Am Mittwoch erwartete die Mädchen noch die letzte Klassenarbeit in Sporttheorie.  Danach waren wir an einem Felsen klettern, der nah an unserem Haus lag. Herr Hüttenmeister kam an diesem Tag mit seinen Kletterkenntnissen und zeigte uns einfache Sicherungssysteme. Mit Hilfe von Frau Friedriszik wurde das Klettern zu einem unvergesslichen Erlebnis. Fast jeder genoss die tolle Aussicht ganz oben auf dem Felsen. Am Abend „lehrte“ Herr Tausch ein paar Schülern seine Grillkünste. Das Essen war unerwartet lecker und alle genossen das Essen mit der tollen Aussicht.

Donnerstagmorgen gab es immer noch ein paar Reste, die wir mit in den Hochseilgarten nahmen. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dort an. Als erstes machten wir ein paar erlebnispädagogische Spiele, die später für das Klettern sehr hilfreich waren. Das Klettern kam bei allen gut an und die meisten überschritten auch ihre eigenen Grenzen zum Beispiel rückwärts oder vorwärts ins Freie fallen lassen. Am Abend fuhren wir wieder zurück und es wurden leckere Kässpätzle gemacht.

Freitag mussten wir schon sehr früh aufstehen, da die Rückfahrt auf dem Programm stand und die Zimmer aufgeräumt und das Haus geputzt werden musste. Um 8 Uhr waren dann auch schon die ersten Eltern da, um den Gepäcktransport zu übernehmen. Gegen 9 Uhr ging es bei wunderschönem Wetter auf die Strecke. Alle fuhren gleichmäßig ein Tempo und die Fahrt verlief ohne große Zwischenfälle, so dass wir früher als erwartet am Freitagnachmittag an der Steinlachhalle ankamen und eine tolle Woche erlebt hatten.

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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 20. Juli 2018