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Spürnasen am Quenstedt

Heute bekam die Schule ganz besonderen Besuch: nämlich von den Drogenspürhunden Bigfoot, Hitchcock und Mickey der Polizeihundestaffel Tübingen. Natürlich reisten die Vierbeiner mit ihren menschlichen Teampartnern an, ihren jeweiligen Diensthundeführern – und wer einen Blick auf die Teams werfen konnte, dem war auch klar, dass die pelzigen Einsatzkräfte nicht zum Gassigehen hier waren.

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Um ihre Arbeit gut zu machen, müssen die Spürhunde regelmäßig trainieren, wofür eine große Schule mit Tausenden von Gerüchen und viel Ablenkung hervorragend geeignet ist.

Für das QG ist die Zusammenarbeit mit der Hundestaffel ein weiterer Schritt in der schon lange bestehenden Kooperation mit dem Polizeipräsidium Reutlingen zur Unterstützung unserer internen Programme zur Suchtprävention (Wilde Bühne, TrinkBar, Be Smart Don‘t Start etc.).

Etwa tausend Menschen halten sich an einem normalen Schultag im QG auf, und noch viel mehr auf dem Schulgelände. Sowohl das Gebäude als auch der große Bereich um die Schule herum ist verwinkelt und unübersichtlich, und oft sind auch schulfremde Personen auf dem Gelände.

Und hier kommen Bigfoot, Hitchcock und Mickey ins Spiel: Die Hunde sind nicht nur für den Schutzdienst ausgebildet, sondern auch als Drogenspürhunde. Sie suchen aktiv nach Geruchsspuren unterschiedlicher Drogen und zeigen die Stellen an, wo sich Drogen befinden. Selbst kleinste Spuren können sie noch „erschnüffeln“! Ihr Einsatz zielt also vorwiegend auf das Auffinden von Drogenverstecken ab. Eben weil sie auch Schutzhunde sind, werden sie aus Sicherheitsgründen nicht zur Suche an Personen eingesetzt, und auch wer sich zur Einsatzzeit im Unterricht befand, bekam keinen der Hunde zu Gesicht. Vor allem viele Unterstufenschüler finden das schade – sie hätten die beeindruckenden Hunde gerne näher kennengelernt!



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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 03. Juni 2019