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Junge Verkehrsmentor/innen am Start

Wie groß ist die CO2-Einsparung auf dem persönlichen Weg zur Schule mit dem Rad, mit Bus und Bahn oder zu Fuß im Vergleich zum Elterntaxi mit einem Benziner? Wie kann man den digitalen Schadensmelder der Stadt Mössingen einsetzen, um die Schulwege für den Fuß- und Radverkehr noch sicherer zu machen? Kann die Handy-Nutzung auf dem Fahrrad oder das Missachten einer roten Ampel durch Fußgänger mit einem Bußgeld belegt werden? Wie können sich Jugendliche im Falle eines Falles durch die Dachluke oder mit Hilfe eines Nothammers aus einem umgekippten Bus befreien? Auch wenn öffentliche Verkehrsmittel statistisch betrachtet viel sicherer sind als PKWs, sollten Kinder und Jugendliche darüber informiert sein.

Mit solchen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Verkehr, Verkehrsunfallprävention, Recht und Klimaschutz befassten sich Freiwillige aus den Klassenstufen 7 und 8 des Quenstedt-Gymnasiums beim ersten Ausbildungstreffen der neuen Verkehrsmentor/innen für den Rad-, Bus-, Bahn- und Fußverkehr.

Diese Ausbildung gibt es am Quenstedt-Gymnasium seit 2008 in bewährter Zusammenarbeit mit der Polizei, der Verkehrsabteilung der Stadt Mössingen und seit einigen Jahren mit einer Lokführerin der Deutschen Bahn, die am Quenstedt-Gymnasium ihr Abitur gemacht hat und im Schuljahr 2008/09 beim aller ersten Ausbildungsjahrgang der Verkehrsmentor/innen ausgebildet worden war und seither dem Thema Verkehr und ihrer Schule verbunden blieb.

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Kategorie: Tagebuch
Veröffentlicht am 16. April 2022